Erste Abschlussarbeit zur Naturheilpraktiker Prüfung

Anton Kummer • 15. Januar 2025

Ein großer Meilenstein ist erreicht: Die erste Abschlussarbeit auf dem Weg zum Naturheilpraktiker ist fertiggestellt und eingereicht!

Dieser Moment markiert nicht nur den Abschluss eines intensiven Lernprozesses, sondern auch den Beginn eines neuen Kapitels im Leben – eines, das der ganzheitlichen Gesundheit und dem Wohl anderer Menschen gewidmet ist.


Während der Ausbildungszeit wurde eine Vielzahl von Themen behandelt: von den Grundlagen der Anatomie und Physiologie bis hin zu naturheilkundlichen Ansätzen wie Phytotherapie, Homöopathie und traditionellen Heilmethoden. Die Abschlussarbeit selbst ist das Resultat zahlreicher Stunden des Forschens, Analysierens und Schreibens. Sie bietet die Gelegenheit, ein spezifisches Thema vertieft zu behandeln und dabei zu zeigen, wie theoretisches Wissen in die Praxis übertragen werden kann.


Dieses Erlebnis verdeutlicht, dass der Beruf des Naturheilpraktikers weit mehr als Wissen und Techniken umfasst. Es geht darum, ein tieferes Verständnis für den Menschen und seine individuelle Gesundheit zu entwickeln. Die Arbeit an der Abschlussarbeit war eine Reise – nicht nur zu neuen Erkenntnissen, sondern auch zu einem klareren Verständnis der eigenen Berufung.

Jetzt heißt es, gespannt auf das Feedback zu warten und sich auf den nächsten Schritt vorzubereiten. Die Freude, das Wissen bald in der Praxis anwenden zu können, überwiegt. Für alle, die selbst den Weg des Naturheilpraktikers in Erwägung ziehen: Diese Reise ist es wert, denn sie führt zu einem Beruf, der wirklich Sinn stiftet und eine wertvolle Bereicherung für die Gesellschaft darstellt.

Auf in die Zukunft – mit Leidenschaft für die Naturheilkunde!


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Es war ein sehr intensives Seminar mit spannenden Teilnehmern. Es entstanden Interessensgruppen für Gerson-Therapie, Budwig-Therapie, die wir auch gerne weiter betreuen. Auch hat sich bis zum nächsten Kurs ein kleines Projekt in Bezug auch die Matrix-Therapie ergeben. Die bindegewebige Matrix oder das Grundsystem nach Pischinger. Prof. Dr. med. Alfred Pischinger (1899–1983), der Wiener Histologe und Embryologe, hat im lebenden Organismus eine Grundregulation erkannt. Sie entfaltet sich im Zwischenraum zwischen den Zellen, den Blutgefäßen, den Lymphbahnen und den Nervenenden: Die Leistungsfähigkeit des Menschen entscheidet sich im Zwischenraum zwischen den Zellen, im Bindegewebe. Alle toxischen Stoffe, mit denen der Mensch durch Atem, Haut und Nahrung in Berührung kommt, breiten sich zwischen den Zellen aus. Setzen sie sich dort fest, weil der Abtransport nicht funktioniert, wird die Leistungsfähigkeit des Körpers vermindert. Alle Stoffe, die nicht in den Körper gehören und sich dort ablagern, sind für diesen Körper toxisch, auch wenn sie außerhalb nicht als Giftstoffe gelten. Das Bindegewebe, das jede einzelne unserer Körperzellen als einheitliches Organ umgibt, ist jene Übertragungs-Substanz, welche jeder Nährstoff und jedes Sauerstoff-Molekül auf dem Weg in die Zelle passieren muss, um intrazellulär verfügbar zu sein. Den gleichen Weg nehmen die vielfältigen Partikel, die dann so lange im Bindegewebe abgelagert werden, bis die Depots („Plaques“, „Gelosen“) übervoll sind. Die nicht mehr lagerbaren Stoffe erreichen dann die Körperzellen und behindern (ja verstopfen) die Zellmembranen als Einlass-Stellen für Mikronährstoffe. Aus diesem Grund ist der Körper so leistungsstark bzw. so gesund wie sein Grundsystem. Beteiligt am Stoffwechsel sind die Zellen eines Organs, die Blutgefäße, die Lymphgefäße, das vegetative Nervensystem, die extrazelluläre Flüssigkeit (hexagonales Körperwasser). Das weiche Bindegewebe macht 80% unseres Körpers aus. Es versorgt die Organzellen mit Sauerstoff, ernährt sie, entsorgt die Schlackenstoffe, die in den Zellen anfallen und leitet wichtige Botenstoffe aus dem Blut weiter. Gleichzeitig ist es die Heimat der Körperabwehr. Alle Stoffe, die in die Zellen gelangen sollen, müssen zunächst eine Transitstrecke im Grundsystem zurücklegen, erst dann können sie aufgenommen werden. Höchste Bedeutung, neben der Freiheit von Ablagerungen im Bindegewebes, hat der pH-Wert des Blutes und der Körperflüssigkeiten. Es entsteht ein „elektrostatischer Grundtonus“ im Organismus, welcher entscheidend dafür ist, ob, wie und in welcher Qualität die steuernden Substanzen (Hormone, Neurotransmitter, Neuropeptide und andere Substanzen) in die Zellen gelangen. Unsere zivilisatorische Übersäuerung, diese stille Volksseuche, hat unabsehbare Folgen! Was (nicht nur) für Sportler enorm wichtig ist. Das Projekt beinhaltet die Aktivierung dieses Grundsystems auf die möglichst günstigste und einfachste Weise mit dem größtmöglichen Nutzen auch auf die Mitochondrien. Wir dürfen gespannt sein.
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